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Gestaltungsplan Kunsthaus-Erweiterung

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„…man könne wohl kaum einfach ein Museum dem Trottoirrand entlang bauen…”

Ernst Gisel, NZZ 13.11.2010

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Projekt Chipperfield gemäss Abstimmungs-Vorlage

Das Problem ist der Mangel an verkehrsfreien Flächen!

Ende 2008 wurde das Projekt von David Chipperfield Architects als Sieger des international ausgeschriebenen Architektur-Wettbewerbs für die Erweiterung des Kunsthauses Zürich gekürt. Das Projekt wurde in mehreren Schritten optimiert und soll nun mit einem Beitrag aus Steuergeldern von 88 Millionen Franken unterstützt werden. In der Abstimmungszeitung finden sich die detailierten Informationen.



Auf allen Visualisierungen des Projekts wirkt der Platz zwischen den einzelnen Gebäuden des zukünftigen Kunsthaus-Komplexes einladend und grosszügig. Es ist kaum etwas vom Verkehr zu sehen. Das ist irreführend: Die heutige Verkehrsführung wird nicht verändert! Der Pfauen ist aktuell ein sehr stark belasteter Platz, Tram- und Buslinien sowie vier Fahrspuren verlaufen zwischen dem Hauptgebäude und dem Erweiterungsbau. Es wird mit dem Erweiterungsbau genau gleich chaotisch aussehen, wie heute!
Flyer zur Volksabstimmung vom 25. November 2012 (pdf)

Gemäss Visualisierung Gestaltungsplan

Die effektive Verkehrssituation bleibt unverändert!